Eisenbahnknoten Bamberg

Schall- und Erschütterungsschutz

Der Ausbau der Strecke ist mit Eingriffen in die Natur und das Landschaftsbild verbunden. Diese werden jedoch nach einem detaillierten landschaftspflegerischen Konzept gemindert und ausgeglichen.
Für den Schall- und Erschütterungsschutz wurde auf Grundlage der geltenden gesetzlichen Bestimmungen ein spezifisches Konzept erarbeitet. Ein Anspruch auf Schallschutz wurde entlang der gesamten Ausbaustrecke festgestellt. Die Anwohner werden umfassend vor Lärm geschützt. Zur Schallminderung werden hochabsorbierende Schallschutzwände zum Einsatz kommen.

Schallarten (Foto: DB AG)
Schallarten (Foto: DB AG)
Schallschutzwand, Beispiel Breitengüßbach 2017 (Foto: DB AG)
Schallschutzwand, Beispiel Breitengüßbach 2017 (Foto: DB AG)

Neben diesen aktiven Schallschutzmaßnahmen sind passive Maßnahmen vorgesehen (zum Beispiel der Einbau von Schallschutzfenstern oder Lüftern).
Die Vorgaben des Denkmalschutzes und die Erhaltung des Stadtbildes werden bei der Festlegung dieser Maßnahmen mitberücksichtigt.

VR-Lärmsimulation Bamberg, Geisfelder Straße (3D-Modell: DB AG)
VR-Lärmsimulation Bamberg, Geisfelder Straße (3D-Modell: DB AG)

Schutz gegen Baulärm

Mobile Lärmschutzwände schützen die Anwohner vor Baulärm. Der Einsatz erfolgt nach einer von Lärmgutachtern erstellten Prognose. Die mobilen Lärmschutzwände verringern die Lärmemissionen vergleichbar mit herkömmlichen massiven Wänden.

Hauptsmoor (Grafik: DB AG)
Mobile Lärmschutzwand (Grafik: DB AG)

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